Verhaltensmedizin

Die Verhaltensmedizin wurde erst in den letzten Jahren entwickelt. Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie versuchen die heute vorhandenen, umfangreichen Kenntnisse über die Entstehung von psychischen und körperlichen Symptomen direkt in die Behandlung umzusetzen.

Mit den neu entwickelten Behandlungstechniken sind deutlich wirksamere und effizientere psychotherapeutische Behandlungen möglich, da inzwischen bekannt ist, an welchen Punkten bei welchen Störungsbildern konkret anzusetzen ist, um rasche Behandlungserfolge zu erzielen.

So wurden früher häufig psychotherapeutische Behandlungen über sehr viele Stunden durchgeführt, welche aber teilweise gar keine nachweisliche Besserung brachten. In der Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie suchte man deshalb nach den Gründen, warum manche Behandlungen wirken und manche nicht und kam so zu vollkommen neuen Erkenntnissen.

Verhaltensmedizinische und verhaltenstherapeutische Behandlungen wirken meist innerhalb von 10 bis 25 Stunden und damit deutlich rascher als andere Formen der Psychotherapie.

Ziel von Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie ist eine möglichst rasche Abheilung der Symptome und damit eine zeitnahe psychische Entlastung.

Um auch einen nachhaltigen Behandlungserfolg zu erzielen, setze ich die Techniken von Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie im Rahmen einer psychodynamischen Psychotherapie ein.

Die psychodynamische Psychotherapie beschäftigt sich mit der Erkennung und Behandlung der hinter den Symptomen stehenden Emotionen.

Mit dieser Kombination von psychotherapeutischen Verfahren lassen sich sowohl rasche als auch nachhaltige Behandlungserfolge erzielen.

Im Bedarfsfall kann die psychotherapeutische Behandlung durch eine sorgsam ausgewählte Medikation unterstützt werden. Dies empfiehlt sich insbesondere bei starker innerer Unruhe, ausgeprägten Schlafstörungen oder schweren Angststörungen oder Depressionen.

Mein Behandlungsangebot besteht damit aus folgenden Komponenten: